– sei evangelisch!

Jesus Christus spricht:

„Seid barmherzig, wie auch euer Vater barmherzig ist!“

(Lukas 6,36)

 

Die diesjährige Jahreslosung spiegelt wider, wer wir sind und was wir tun. Wir wollen uns nicht nach dem Verhalten anderer ausrichten oder unseren eigenen Vorteil ins Zentrum rücken. Wir wollen uns einzig an Gottes Barmherzigkeit orientieren, welche uns ganz selbstlos widerfährt. Dabei nehmen wir uns an mit allen Stärken und Schwächen und feiern unsere Vielfältigkeit!

Die christliche Identität unser Ev. Jakobusschule zeigt sich in besonderer Weise. Wir pflegen einen liebevollen Umgang miteinander in dem Wissen: „Liebe ist nicht alles, aber ohne Liebe ist alles nichts.“ (nach 1. Kor 13). Dabei ist es uns wichtig, unseren Blick immer wieder von Neuem dafür zu schärfen, dass wir Gottes geliebte Kinder sind.

  • Alle Mitglieder der Schulgemeinschaft, Groß wie Klein, werden unter einen Segen gestellt, der jedem Einzelnen zugesprochen wird.
  • Wir beginnen und beenden unsere Schulwoche mit einer Andacht als große Schulgemeinschaft und stellen unsere Woche unter einen Wochenimpuls und ein Wochenlied.
  • In Schulgottesdiensten, die von SchülerInnen und PädagogInnen gemeinsam gestaltet werden, pflegen wir christliche Rituale und orientieren uns an den hohen Festtagen und Bräuchen des Kirchenjahres.

Projektbeschreibung “Sei evangelisch!”

In dem Projekt “Sei evangelisch!” geht es weder nur um eine Konfession noch um das Fach Religion. Es umfasst viel mehr – wir möchten Lebensveränderer sein, wir wollen einen Unterschied machen! Dabei ist Jesus ein tolles Beispiel – Jesus ist Menschen begegnet! Die gute Nachricht (= Evangelium) begann durch ihn. Er wurde nahbar, fühlbar, nahm sich seiner Mitmenschen an.

Und das wollen wir auch: In erster Linie begegnen wir hier unseren MitschülerInnen und PädagogInnen und möchten auf vielfältigste Weise unsere Hilfe anbieten, um den Schulalltag mitzugestalten. Doch wir möchten nicht nur in der Schule unterwegs sein, sondern herausfinden: Wie kann die Jakobusschule Menschen in Karlsruhe und darüber hinaus begegnen? Wie können wir zu Lebensveränderern für den Einzelnen werden?