Unser Alltag wird in Rückbezug auf christliche Traditionen gestaltet. Unsere Schule ist ein Angebot an alle Eltern und ihre Kinder unabhängig deren religiöser, weltanschaulicher, sprachlicher, ethnischer oder sozialer Herkunft. Wir sind in gleicher Weise offen für Schülerinnen und Schülern mit und ohne Behinderung, für Starke und Schwache, für Deutsche und Ausländer, für Christinnen und Christen ebenso wie für Mitglieder anderer Religionsgemeinschaften. Die Offenheit für Heterogenität ist begründet im Glauben an die Gotteskindschaft aller Menschen. Diese erfordert eine Pädagogik der Vielfalt (vgl. Karl Ernst Nipkow: Interkulturalität als innere Kultur) mit achtsamen Formen des Voneinander-Lernens und Miteinander- Lebens in Verschiedenheit, in einer Kultur des Respekts vor der Besonderheit und Einmaligkeit eines jeden Kindes und in der Akzeptanz unterschiedlicher weltanschaulich-religiöser Orientierungen sowie differenter, kultureller und sprachlicher Herkünfte. Mit diesem Grundsatz werden wir auch der Forderung nach Chancengleichheit gerecht.

Stärken der basalen Kompetenzen

Wir bieten Orientierung an der Förderung grundlegender Kompetenzen: Schülerinnen und Schüler angemessene Wissensbestände und Problembewusstsein in der Breite der Sachgebiete sowie notwendige lebenspraktische Fähigkeiten zu vermitteln, ist selbstverständliches Anliegen von schulischer Bildungsarbeit in evangelischer Perspektive. Bildung und Schule sind ohne Förderung der basalen Kompetenzen (Lese- bzw. Sprachkompetenz, mathematische Kompetenz, naturwissenschaftliche Kompetenz) undenkbar und unverantwortbar.