Archive Juni 2018

Am Mittwoch war ein ganz besonderer Tag für die Schulsanitäter:

Die Schüler durften einen Blick in das Innere eines Rettungswagens werfen und lernten die verschiedenen Geräte wie die Absaugpumpe und den Defibrillator kennen. Auch wurden die einzelnen Materialien im Notfallkoffer genauer angeschaut. Die Schüler übten, wie man eine Infusion entlüftet und erfuhren, wie ein Zugang gelegt wird und was die verschiedenen Farben der Viggos bedeuten. Außerdem trainierten sie die Rettung eines Trauma-Patienten mit Schaufeltrage, Spineboard und Vakuummatratze. Am Ende konnten wir uns noch von der Lautstärke des Martinshorns überzeugen.

Ein ganz herzliches Dankeschön an dieser Stelle an Herrn K. und seinen Kollegen, die den Sanis diese tolle Erfahrung ermöglicht haben!

(Bayer)


Gott im Spiel – selbst probiert!

Unter Anleitung von Frau Anita Müller-Friese konnte eine kleine Gruppe Pädagogen der Evangelischen Jakobusschule erste Eindrücke und Erfahrungen im Bereich „Godly Play“ erlernen. Auf anfängliches Zuhören und Anschauen, folgte ein selbstständiges Ausprobieren und Erleben der biblischen Geschichten.

Die Teilnehmer erfuhren einige wichtige Grundlagen von „Godly Play“ und probierten zwei Geschichten selbst mit dem vorbereiteten Material aus. In anschließenden Diskussionsrunden wurden das Spiel und das Auftreten des Erzählenden ausgewertet. Der Grundlagenkurs ist eine Voraussetzung für die Teilnahme an einem Erzählkurs, den einige der Teilnehmer nun besuchen wollen.

(ET)


Baustein Englisch Ider Inhouse – Qualifizierung

Am 15.6. und 16. 6. fand der nächste Baustein der Montessori – Inhouse – Qualifizierungsreihe statt. Dieses Mal war Frau Birgitta Berger zu Gast an unserer Schule und erarbeitete mit den Teilnehmern zahlreiche interessante und spannende Inhalte.

Die Teilnehmer erhielten einen Einblick, was beim Erlernen einer Sprache wichtig ist und was dabei im Gehirn passiert. Außerdem gab es zahlreiche Anregungen und Tipps zur praktischen und lebendigen Umsetzung für den Unterricht, auch für andere Fächer. Die Teilnehmer erfuhren viel über die Geschichte der Englischen Sprache und hatten die Möglichkeit, die Geschichte des Landes kreativ darzustellen. Das Konzept „living history“ konnte wirklich erlebt werden.

Ein großer Dank gilt Birgitta Berger, die sich die Zeit genommen hat, einen solch vielfältigen Einblick in das Sprachenlernen nach Montessori zu bieten.

(CH)


Das „Plastik-Projekt“ der Fledermäuse

Wir haben zuerst einmal einen kleinen Spaziergang gemacht.

Wir hatten die Aufgabe zu zählen, was wir an Plastik alles herumliegen sehen. Wir sind zur Elternhaltestelle gelaufen, sind dann aber wieder zurückgegangen. In der Schule angekommen, hat jede Gruppe ihre Zahl vorgestellt. Bei einer Gruppe ist die Zahl 1000000 raus gekommen. Nach einigen Tagen ging es dann endgültig los!!!!!!!!!!!!!!!!

Wir haben über verschiedene Themen gesprochen, zum Beispiel über Mikroplastik, die Vermeidung von Plastik und was mit unserem Plastikmüll passiert. Eine Gruppe hat mit Hilfe von verschiedenen Experimenten gezeigt, wie man Plastikmüll vermeiden kann. Beispielsweise, wie man selbst Shampoo und Mundspülung herstellt.

Eine andere Gruppe hat festgestellt, dass der Großteil des Plastikmülls verbrannt wird. Dabei gehen wichtige Rohstoffe verloren und giftige Gase werden in die Luft abgegeben.

Leider landen Unmengen von Plastik im Meer, was das Leben der Meereslebewesen gefährdet. Viele Tiere sterben, weil sie zu viel Mikroplastik essen.

Außerdem haben vier Kinder einen Ausflug in den Unverpackt-Laden gemacht.

Bei einer Führung wurden ihnen viele Lebensmittel gezeigt, die man einfach ohne Plastik zu verwenden, kaufen kann.

Unser Plastik-Projekt war ein spannendes Erlebnis.

(Antonia Retzer)